Die Gas- / Wasserinndrucktechnik eignet sich für eine Vielzahl von verschiedenen Kunststoffteilen
Der Prozess
Warum Gas- bzw. Wasserinnendrucktechnik?
Die Schritte des Verfahrens
Einspritzen der Kunststoffschmelze


Gas-/Wasserinjektion

Gas-/Wassernachdruckphase |
Möglichkeit vielfältigste, technisch hoch anspruchsvolle und komplexe Kunststoffteile herzustellen...
Hohe Gestaltungsfreiheit.
Verwindungsfestigkeit.
Vereinfachung beim Werkzeugbau.
Verminderung der Schliesskraft.
...aufgrund der Bildung von Hohlräumen:
Optimale Oberflächen/Vermeidung von Einfallstellen.
Verringerung der Zykluszeit.
Materialersparnis.
Maximale Teilequalität durch optimale Nutzung des Stickstoffdruckes:
Optimale Formausbildung (Vermeidung von Einfallstellen).
Man unterscheidet grundsätzliche folgende GIT - Verfahren:
Teilfüllverfahren (siehe Beispiel)
Masserückdrückverfahren
Kernzugverfahren
Es existieren mehrere Methoden des Gasinnendruckverfahrens:
Die teilweise Befüllung des Kunststoffteiles (± 70 % der Form) mittels Polymer und anschliessende vollständige Auffüllung durch Stickstoff.
Die vollständige Befüllung des Kunststoffteiles und anschliessende Hohlraumausbildung durch Stickstoff:
durch Materialverdichtung und Ansammlung an einem Widerstand.
durch Ausbildung einer externen Kunststoff blase.
durch Zurückschieben des Materials in Richtung Werkzeugdüse (Retro- Injektion).
Die Parameter beim Gasinnendruckverfahren sind die Verzögerungszeit im Verhältnis zum Beginn der Einleitung des Polymers, die Zeit der Gaseinleitung sowie das Druck-/ Zeitprofil.
BAUER Kunden sind berechtigt, das gekaufte BAUER Equipment im Gasinnendruckverfahren einzusetzen. Viele Verfahren sind frei von Patentrechten. Einzelne Verfahren können durch Patentrechte Dritter abgedeckt sein. BAUER kann keine Verantwortung für die Anwendung einzelner, evtl. durch Patente gedeckte, Verfahren übernehmen.
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